Corona Positivmeldungen - Quelle: Uni-Kiel, Stichtag: 03.03.2021

Dithmarschen 1331 - Flensburg 1673 - Herzogtum Lauenburg 3162 - Kiel 3477 - Lübeck 4337 - Neumünster 1159 - Nordfriesland 2092 - Ostholstein 2204 - Pinneberg 7534 - Plön 898 - Rendsburg-Eckernförde 2707 - Schleswig-Flensburg 2058 - Segeberg 4296 - Steinburg 1391 - Stormarn 4798 -Gesamtsumme: 43117 (+292) - Todesfälle: 1317 (+8) - Aktuell im Krankenhaus: 251 - Aktuell in Beatmung: 56 Genesende insgesamt: ~ 38600
   

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay.comSeit dem 27.01.2021 haben Arbeitgeber die Pflicht zu prüfen, ob es möglich ist, seine Mitarbeiter von zu Hause aus werkeln zu lassen. Das gilt vorerst bis zum 15.März 2021. Ausnahmen von dieser Regel müssen zwingend betrieblich begründet werden. Wo es Rechte gibt, gibt es auch Pflichten. Doch was gilt es zu beachten ? 

Homeofficekonzepte sind eigentlich ein alter Hut und schon seit Jahren im Gespräch. Umgesetzt wurden sie in Deutschland bisher eher halbherzig. So verwundert es kaum, daß wir in unseren Gefilden in der Digitalisierung nicht führend sind. Doch das kann sich nun ändern. Die Corona Homeoffice-Pflicht birgt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch die Chance hier deutliche Fortschritte zu erzielen. Arbeitgeber benötigen weniger Büroraum, Arbeitnehmer können sich ihren Arbeitstag flexibler gestalten und sparen Zeit und Geld, da der tägliche Weg zur Arbeitsstätte entfällt. So entstehen für beide Seiten sogar Riesenvorteile. 

Muss ich denn als Arbeitnehmer ein Homeoffice-Angebot annehmen ?

Ablehnen geht für beide Seiten nicht so einfach. Der Arbeitgeber muss genau prüfen, ob überhaupt die Voraussetzungen für eine Homeoffice-Tätigkeit gegeben sind. Als Arbeitnehmer kann man die Heimarbeit nicht einfach ablehnen. Nur wenn sich der Job aus der Ferne nicht umsetzen lässt, beispielsweise eine Pflegekraft im Altenheim, oder es lassen sich die räumlichen Voraussetzungen nicht herstellen, kann Homeoffice ausgeschlagen werden. Auf jeden Fall aber ist der Arbeitgeber beweispflichtig. Er hat die Pflicht, seine Mitarbeiter bestmöglich bei der Umsetzung zu unterstützen.

Was bedeutet das ?

Um den Job von zu Hause aus erledigen zu können bedarf es auch gewisser Ressourcen. Der Arbeitgeber kann nicht voraussetzen, daß ein passender Internetanschluss, sowie Drucker und Computer bereits vorhanden sind. Wenn man als Arbeitnehmer diese Betriebsmittel zu Hause nicht bereits hat, muss der Arbeitgeber auf seine Kosten die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen, die zur Berufsausübung von zu Hause notwendig sind. Dazu zählt auch das Zubehör wie z.B. Druckerpatronen und Schreibpapier. Auch der Arbeitsschutz ist zu beachten. Ist kein geeigneter Schreibtisch oder Bürostuhl vorhanden, muss dieser für die Dauer der Homeoffice-Zeit zur Verfügung gestellt oder die Kosten dazu vom Arbeitgeber erstattet werden.

Gibt es Kontrollen ?

Im Zweifelsfall JA, so steht es im Gesetz. 

Weitere Infos finden sich auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales KLICK



 

 

 

   
   

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